Die Klassenstruktur der deutschen Gesellschaft

Wer sind unsere Feinde? Wer sind unsere Freunde? Das ist eine Frage, die für die Revolution erstrangige Bedeutung hat.”1 – Mao Tsetung

Die kommunistische Bewegung basiert auf den Prinzipien des Klassenkampfes. Das erfordert selbstverständlich die Erkennung und Benennung der vorhandenen Klassen, ihrer Anzahl und ihrer Rolle. Kurzum: Eine Analyse der Klassenstruktur der Gesellschaft. Ist diese nicht vorhanden, ist jede Politik möglicherweise vom Grundsatz her richtig, aber vage.

Es gab in der deutschen Geschichte Analysen zur Klassenstruktur zu verschiedenen Zeiten. Eine sehr detaillierte Analyse wurde unter dem Titel “Proletariat in der BRD” im Jahre 1974 vom Dietz Verlag Berlin veröffentlicht. Derartige Jahrzehnte alte Analysen besitzen historischen Wert und helfen dabei, zu erkennen und zu verstehen, wie es zur heutigen Zusammensetzung gekommen ist. Mehr nicht, denn in der Geschichte Deutschlands hat sich die Klassenstruktur im Laufe der Zeit natürlich gewandelt.

Nina Hager (die Tochter von Kurt Hager) wagte sich 2010 für die DKP an eine Klassenanalyse der deutschen Gesellschaft2. Diese ist heutzutage natürlich auch bereits von eher historischem Wert, um den Stand um 2010 festgehalten zu haben.

In der Zeitschrift “Trotz Alledem” erschien im Januar 2025 eine Klassenstrukturanalyse der heutigen deutschen Gesellschaft in einer Programmatischen Erklärung, in welcher die falsche Theorie wiederholt wird, eine Volksdemokratie sei keine Diktatur des Proletariats3. Diese revisionistische Theorie von “Trotz Alledem” habe ich bereits vor vielen Jahren ausführlich widerlegt4. Deshalb sei der Fokus hier lediglich auf die Klassenanalyse gelegt. Diese ist überwiegend korrekt, enthält aber einige schwerwiegende Fehler in der Charakterisierung an einigen Stellen. Aus diesem Grund besteht die Notwendigkeit, diese durchzugehen und zu berichtigen.

Die Arbeiterklasse

Die Arbeiterklasse (oder auch: Das Proletariat) ist die zahlenmäßig größte Klasse. Sie besitzt kein Privateigentum an den Produktionsmitteln und lebt nur vom Verkauf ihrer Arbeitskraft. Aus diesem Grund ist sie zugleich die revolutionärste Klasse des werktätigen Volkes, da ihre einzige Chance auf ihre Befreiung von der Lohnarbeit in der Enteignung der Kapitalisten besteht.

Im Jahre 2024 betrug die Zahl der “Arbeitnehmer” in Deutschland 42,1 Millionen bei einer Gesamtzahl von 45,8 Millionen “Beschäftigten”. Im Vergleich dazu waren es 2014 noch 38,3 Millionen bei einer Gesamtzahl von 42,7 Millionen “Beschäftigten”5. Das entspricht einem Anstieg vom Anteil der Arbeiterklasse an der gesamten werktätigen Bevölkerung von 89,5% im Jahre 2014 auf 91,9% im Jahre 2024.

Diese Rechnung deckt sich bis auf eine Abweichung um 0,1% bei der Berechnung mit den Zahlen von “Trotz Alledem”6, wobei diese angeben, Kinder und Rentner zu berücksichtigen und in proportionaler Zahl zwischen “Beschäftigten” und “Selbstständigen” aufzuteilen. Natürlich kommen dann dieselben Prozentzahlen heraus!

2024 gab es in Deutschland 22,3 Millionen Rentner7. Dem gegenüber standen 10,8 Millionen Kinder unter 14 Jahren8 und 8,3 Millionen Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren9. Wie genau diese verteilt sind nach Klassenherkunft, ist nicht genau erfasst. Es ist davon auszugehen, wie es “Trotz Alledem” tut, dass es sich dabei um annähernd gleiche Proportionen wie unter der werktätigen Bevölkerung handelt. Diese aber proportional entsprechend zuzuordnen, beweist methodisch rein gar nichts, denn sie gleicht die fehlende Faktenbasis nicht aus. Aus diesem Grund sei deren Anzahl an dieser Stelle explizit benannt, damit zumindest die Datengrundlage klar ist.

Die Arbeiterklasse ist außerdem beruflich zergliedert. Anstatt ins Detail zu gehen nach den einzelnen Betriebskategorien, sei hier zumindest ein Blick auf die Verteilung in den verschiedenen Sektoren der Wirtschaft geworfen: Im Jahre 2025 waren von den “Erwerbstätigen” 75,9% im Dienstleistungssektor (Tertiärsektor), 22,8% im Produktionssektor (Sekundärsektor) und lediglich 1,2% in in Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft (Primärsektor) tätig10. Diese Zahlen beinhalten die “Selbstständigen”, aber diese zeigen die eindeutige Tendenz auf, dass der Dienstleistungssektor dominiert.

Es ist eine falsche Anschauung, dass nur im Sekundärsektor “richtige Arbeiter” zu finden seien. Die Lohnarbeit ist es, durch welche sich die Arbeiterklasse definiert, nicht primär durch Fabrikarbeit. Der produzierende Sektor ist der führende Sektor bei der Versorgung des Landes mit Gütern, das ist unbestreitbar. Mehrwert wird aber durch verschiedene Arten aus diesem Sektor übertragen, etwa als Handelsprofit (welcher sehr hoch ausfallen kann, wie die Großhandelsketten beweisen). Aus diesem Grund ist der Fokus auf die Industriearbeiter durch deren Bedeutung in der sogenannten “strategischen Infrastruktur” von außerordentlicher Bedeutung, aber dem Strukturwandel der Arbeiterklasse hin zu einer Tertiärisierung muss in unserer politischen Strategie und Taktik Rechnung getragen werden.

Die Arbeitslosen sind ebenfalls zu erwähnen als Teil der Arbeiterklasse. Deren Anzahl betrug im Januar 2026 leicht über 3 Millionen und die Arbeitslosenquote 6,6%11. Arbeitslose sind Teil der Arbeiterklasse, weil auch sie nur ihre Arbeitskraft verkaufen können und der Bourgeoisie als Arbeitskraftreserve dienen auf dem Arbeitsmarkt.

Trotz Arbeit lebten 2024 in Deutschland 6,5% aller “Erwerbstätigen” über 18 Jahre unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze12. Die Gesamtarmutsgefährdungsquote der Bevölkerung in Deutschland betrug 2025 16,1%, die Bedrohung von Armut sogar 21,2%13. Die erwähnten 6,5% betreffen also, wohlgemerkt, lediglich die tatsächliche Unterschreitung der Armutsgrenze.

Die historische Rolle der Arbeiterklasse ist der Sturz des kapitalistischen Systems, die Enteignung der Bourgeoisie und die Errichtung des Sozialismus und Kommunismus. Es gibt keine andere Klasse, die diesen Kampf zum Sieg führen könnte, da die Arbeiterklasse keinen anderen Ausweg zur Überwindung ihrer Ausbeutung hat.

Die Bourgeoisie

Selbst unter den Bedingungen des Staatsmonopolkapitalismus ist die Bourgeoisie kein Block, der nur aus dem Großbürgertum bestehen würde. Man muss also differenzieren, um welche Teile es sich handelt aus den bürgerlichen Klassen.

Um eine Zahl genannt zu haben: Im Zeitraum von 2014 bis 2024 sank die Anzahl der “Selbstständigen” von 4,5 Millionen auf 3,7 Millionen14. Das entspricht einem Absinken von 10,5% auf 8,1% der gesamten erwerbstätigen Bevölkerung. Dieser Anteil umfasst zumindest die werktätigen Teile der Bourgeoisie (Klein- und Mittelbourgeoisie).

Die Kleinbourgeoisie

Die Kleinbourgeoisie ist eine Klasse von kleinen Privateigentümern, die auf eigener und familiärer Arbeit basiert. Sie ist keine Ausbeuterklasse.

Der überwiegende Teil der 3,7 Millionen “Selbstständigen” wird die Kleinbourgeoisie ausmachen. Die genaue Zahl ist schwer erfassbar.

Trotz Alledem” kommt auf den Anteil von 97,9% Kleinbourgeoisie, weil sie Kleinst- und Kleinunternehmen zusammenrechnen15. Das Problem dabei ist, dass Kleinstunternehmen bis zu 9 Angestellte sowie maximal 2 Millionen Euro Umsatz und Kleinunternehmen bis zu 49 Angestellte sowie maximal 10 Millionen Euro Umsatz haben16. Das Problem dabei ist, dass die Kleinunternehmen bereits unbedingt Ausbeutungscharakter tragen. Die Kleinbourgeoisie jedoch beruht auf eigener Arbeit. Die Kleinunternehmer machen eher die untere Schicht der Mittelbourgeoisie aus.

Kleinstunternehmen machen 82,6% aller Unternehmen aus17. Dieser Anteil passt besser zur Größe der Kleinbourgeoisie.

Die Kleinbourgeoisie kann als Verbündeter gewonnen werden, da sie keine Ausbeuterklasse ist. Die Großbourgeoisie schränkt ihre Verdienstmöglichkeiten ein und weitet ihre Profite zu lasten der Kleinbourgeoisie aus. In dieser Hinsicht hat “Trotz Alledem” recht, dass deren Lebenshaltung sich der des Proletariats annähert18. Durch den genossenschaftlichen Zusammenschluss kann die Kleinbourgeoisie in den Sozialismus integriert werden. Man darf aber nicht vergessen, dass es auch unter ihnen Elemente geben wird, die auf Expansion unter kapitalistischen Bedingungen hoffen.

Die Mittelbourgeoisie

Deutschland ist ein imperialistisches Land. Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Mittelbourgeoisie geben würde.

Wie groß ist die Mittelbourgeoisie als Klasse? Die Kleinunternehmen machen 14,2% und die Mittelunternehmen 2,5% aller Unternehmen aus19. 16,7% der Bourgeoisie sind also Mittelbourgeoisie, wobei der überwiegende Teil ihren unteren Teil ausmacht.

Die Mittelbourgeoisie beutet zwar Arbeiter aus, ist aber noch im eigenen Unternehmen aktiv tätig – und sei es in der Unternehmensführung. Sie ist eine Ausbeuterklasse mit einem werktätigen Anteil. Wir brauchen uns keinen Illusionen hingeben, dass die Mittelbourgeoisie sich unserem Kampf mit wehenden Fahnen anschließen wird. Es besteht aber die Möglichkeit, sie unter gewissen Bedingungen zu verbünden, indem sie einen Auskauf durch den sozialistischen Staat akzeptieren. Detailliert habe ich diese Frage bereits in einem gesonderten Artikel behandelt20.

Die Großbourgeoisie

Die Großbourgeoisie ist als antagonistisches Gegenstück der Hauptfeind der Arbeiterklasse; sie ist eine Ausbeuterklasse rein parasitären Charakters, die einzig und allein von der Ausbeutung der Lohnarbeit der Arbeiter lebt. Die großen Monopolkonzerne befinden sich im Eigentum der Großbourgeoisie, ob unmittelbar oder über das Eigentum von Aktienmehrheiten. Entsprechend beherrscht sie die Wirtschaft und durch ihre Einflussnahme (“Lobbyismus”) auch das politische System (Diktatur der Bourgeoisie).

Die genaue Zahl der Großbourgeoisie zu messen ist kaum möglich. Man kann aber davon ausgehen, dass sie unter 1% der Gesamtbevölkerung ausmacht, anbetracht der massiven Zentralisierung und Monopolisierung des Kapitals in Deutschland.

Man kann zur Annäherung die Zahl der Privatiers in Deutschland zu Rate ziehen: Diese betrug im Jahre 2021 809.000 Personen21. Privatiers sind Menschen, die ohne zu arbeiten von eigenem Vermögen leben. Das sind nicht nur Kapitalisten, die von den Profiten ihrer Unternehmen leben. Dennoch beweist diese Zahl, dass der Anteil der Großbourgeoisie an der Gesamtbevölkerung lediglich allerhöchstens 1% ausmachen kann, da diese sich unter den Privatiers befinden muss.

Eine weitere Annäherung ist die Tatsache, dass 0,7% der Unternehmen in Deutschland Großunternehmen sind22.

Die Großbourgeoisie ist der Todfeind der Arbeiterklasse und des gesamten werktätigen Volkes. Der antagonistische Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital ist nur lösbar durch die Enteignung der Großbourgeoisie.

Die Bauernschaft

Die Bauernschaft hat als Klasse sehr stark an Bedeutung verloren – sowohl in Zahlen als auch in Wirtschaftskraft. Im Jahre 2025 waren nur noch 1,2% der gesamten Erwerbstätigen Deutschlands in Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft tätig23. Davon sind nicht alle selbständige Bauern, Holzfäller und Fischer, sondern das Gros von ihnen sind Lohnarbeiter. Selbst wenn man von den leicht höheren Gesamtbeschäftigungszahlen des Statistischen Bundesamtes von 45,9 Millionen ausgeht, macht diese Untergruppe lediglich circa 552.000 Beschäftigte aus. Das ist keine zu unterschätzende Zahl, aber sie ist in Relation sehr niedrig und eine Erhöhung ist anbetracht der Automatisierung und Mechanisierung nicht in Sicht. Nur zur historischen Einordnung: Das letzte Mal, dass die Beschäftigten in Land-, Forst und Fischereiwirtschaft über 5% ausgemacht haben, war 1981 und das letzte Mal, dass sie über 10% ausgemacht haben, war 196724. Das Absinken hat sich zwar seitdem deutlich verlangsamt und ist zur Stagnation übergegangen, weist aber dennoch eine leichte Abwärtstendenz auf.

Bei den Bauernprotesten der vergangenen Jahre kann man ersehen, dass diese von staatlichen Subventionen abhängig sind. Dies bringt sie in keinster Weise dazu, sich aus dieser Abhängigkeit lösen zu wollen, sondern forderte stets mehr konservative Klientelpolitik auf Kosten der Steuerzahler, also vor allem auf Kosten der Arbeiterklasse.

Der Gesamtcharakter der Bauernschaft ist der der Mittelbourgeoisie, wenn es auch einige wenige kleinbürgerliche Elemente unter ihnen geben mag. Sie ist, im Gegensatz zur Mitte des 20. Jahrhunderts, als die Klein- und Mittelbauernschaft noch überwog, kein Hauptverbündeter der Arbeiterklasse in Deutschland mehr und kann es auch nicht mehr sein. Für die Bauernschaft gelten also im wesentlichen dieselben Bedingungen wie für die Mittelbourgeoisie.

Der landwirtschaftliche Sektor wird von Agrarkonzernen dominiert25. Die Bauernidylle von Werbebroschüren ist in der BRD mit dem Bauernlegen der 60er Jahre bereits weitestgehend untergegangen. Die Bauernfrage als gesonderte Klassenfrage ist in Deutschland also im Wesentlichen erledigt.

Die Arbeiteraristokratie

Zu guter Letzt muss die Arbeiteraristokratie Erwähnung finden. Sie ist keine Klasse, da ihr keine eigenen Produktionsmittel gehören, sie ist aber eine gefestigte Schicht aus dem oberen Teil der Arbeiterklasse, ein regelrechter Filz, der der Großbourgeoisie durch materielle Besserstellung und Privilegierung treu ergeben ist.

Sich an der Arbeiteraristokratie abmühen zu wollen, ist, als wolle man einen Löwen zum Vegetarier machen: Es ist ein sinn- und hoffnungsloses Unterfangen, das bloß Zeit und Anstrengungen verschwendet.

Wer ist die Arbeiteraristokratie? “Trotz Alledem” benennt die richtigen Personengruppen, aber kategorisiert sie falsch: “Manager, Staatsbeamte in gehobener Position, leitende Funktionäre in Firmen usw., sie werden meistens formal in der Kategorie „Angestellte“ geführt, sind aber eine Schicht in der Klasse der Bourgeoisie.”26 Wo ist das Privateigentum an den Produktionsmitteln bei den genannten Gruppen? Es ist nicht vorhanden. Noch einen Abschnitt vorher definierte “Trotz Alledem” die Bourgeoisie richtigerweise über das Privateigentum an den Produktionsmitteln. Dieser Abschnitt stellt eine Kehrtwende von der vorher genannten richtigen, marxistischen Klassendefinition der Bourgeoisie dar; diese Fehlkategorisierung ist, kurz gesagt, revisionistisch. Die genannten Gruppen stellen die Arbeiteraristokratie dar, denn sie sind von der Großbourgeoisie abhängig, ihnen gehört jedoch kein Privateigentum an den Produktionsmitteln.

Es ist klar, dass die Arbeiteraristokratie einen relativ kleinen Teil an der Arbeiterklasse ausmacht. Im Jahre 2024 gab es knapp 1,8 Millionen Beamte und Richter in Deutschland27. Hinzu kommen noch einmal etwas mehr als 1,8 Millionen Manager – davon 1,32 Millionen Männer und 540.000 Frauen28. Abgesehen von einigen tausend Spitzenpolitikern in den Parlamenten und sozialpartnerschaftlichen Gewerkschaftsbürokraten dürfte damit die Arbeiteraristokratie abgedeckt sein. Die Arbeiteraristokratie macht an den 42,1 Millionen “abhängig Beschäftigten” also etwa 8,5% aus. Diese Anzahl ist ausreichend, um die Arbeiterklasse im Zaum zu halten und wichtige Positionen für die Ziele der Bourgeoisie zu besetzen, aber eben eine kleine Minderheit.

Die Arbeiteraristokratie ist erzreaktionär und der Tross der Großbourgeoisie. Sie sind die treuen Vasallen des Klassenfeinds und entsprechend zu behandeln.

Dies ist die Klassenstruktur der deutschen Gesellschaft im Überblick. Sie ist Grundlage unseres praktischen Handelns.

1“Analyse der Klassen in der chinesischen Gesellschaft” (März 1926) In: Mao Tse-tung “Ausgewählte Werke”, Bd. I, Verlag für fremdsprachige Literatur, Peking 1968, S. 9.

3Siehe: “Programmatische Erklärung” In: “Trotz Alledem” Ausgabe Januar 2025, Sonderausgabe, S. 16.

6Vgl. “Programmatische Erklärung” In: “Trotz Alledem” Ausgabe Januar 2025, Sonderausgabe, S. 40.

15Vgl. “Programmatische Erklärung” In: “Trotz Alledem” Ausgabe Januar 2025, Sonderausgabe, S. 41.

17Ebenda.

18Vgl. “Programmatische Erklärung” In: “Trotz Alledem” Ausgabe Januar 2025, Sonderausgabe, S. 41.

24Ebenda.

26“Programmatische Erklärung” In: “Trotz Alledem” Ausgabe Januar 2025, Sonderausgabe, S. 39.

//