Die Rote Front

“Einen Finger kann man brechen, aber fünf Finger sind ‘ne Faust.” sagt Ernst Thälmann in Sohn seiner Klasse

Sollten wir nicht auch unsere Finger zur Faust ballen, statt vereinzelt zu kämpfen?

Wer sind wir?

Die Rote Front ist ein marxistisch-leninistisches Theorieorgan. Das heißt, wir berufen uns auf die Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin. Unsere Zielsetzung ist, eine Stimme des Marxismus-Leninismus in Deutschland zu sein. In dieser Hinsicht sind wir parteilich, aber nicht parteigebunden.

Einheit vor Klarheit?

Wir grenzen uns klar von revisionistischen, sowie postmodernen Theorien ab. Diese Strömungen haben die Arbeiterbewegung nicht nur auf Abwege geführt, sondern auch ideologisch kastriert.

Dementsprechend schließen wir uns der Revisionismuskritik der KP Chinas unter Mao an. Es sollte jedoch anerkannt werden, dass die Charakterisierung der Sowjetunion als “sozialimperialistisch” falsch gewesen ist.

Zudem haben wir einen positiven Bezug gegenüber dem (bisher) einzig sozialistischen Staat auf deutschem Boden: der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), vor allem unter Walter Ulbricht.

Wie organisieren wir uns?

Brauchen wir noch mehr Organisationen und Parteien? Wir denken, dass es genug an der Zahl gibt. Churchill sagte, es könne nicht genug KPs geben. Das lässt uns schwach und zersplittert zurück, das wusste er. Wäre es da nicht sinnvoller, sich für den gemeinsamen Kampf zu vernetzen?

Wie erwähnt ist Die Rote Front keine Partei. Sie soll als Plattform dienen für die Herstellung der Einheitsfront der Arbeiterklasse und ihrer natürlichen Verbündeten in Deutschland unter Berücksichtigung der erwähnten Prinzipien.

Genossen, vernetzt euch, um die Einheitsfront zu schaffen!

Nur als vereinte Klasse können wir siegen!

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