Aufruf zur internationalen Solidarität mit den Genossen der Communist League of Uganda!

Angesichts der letzten Ereignisse staatlicher Gewalt, Razzien und Überwachungen erklären wir, die Kommunistische Liga Deutschlands, unsere uneingeschränkte internationale Solidarität mit unseren Genossen der Communist League of Uganda (CLU).

Am vergangenen Freitag, den 28.8.2026, hat die ugandische Armee das Zentralbüro der CLU gestürmt und die Wohnungen möglicher Sympathisanten durchsucht.

Der Angriff erfolgte eine Woche nach dem ersten Parteitag der CLU.

Der Eingriff zeigt, dass der Staat nicht neutral, sondern die organisierte Gewalt der herrschenden Klasse ist. Sobald eine revolutionäre Bewegung die bestehende Macht ernsthaft bedroht, schwindet der demokratische und rechtsstaatliche Schein.

Der vermeintliche Rechtsstaat weicht der offenen Gewalt und Repression, um die Macht der herrschenden Klasse zu garantieren.

Die staatliche Verfolgung ist somit keineswegs ein Zeichen von Schwäche der Genossen, sondern sie zeigt auf, dass die Genossen der CLU in Uganda mit ihrer politischen Arbeit und Agitation den Nerv des Systems treffen.

Sie dient als direkter Beweis dafür, dass die CLU in ihrer Arbeit erfolgreich ist.

Im Namen der KLD fordern wir den sofortigen Stopp aller staatlichen Durchsuchungen, Überwachungen und Misshandlungen gegenüber unseren ugandischen Genossen!

Trotz jeglicher Gewalt und Repression müssen wir uns die Bekräftigung unseres revolutionären Willens vor Augen halten und ihn weiter manifestieren!

Wir rufen zur unerschütterlichen Solidarität mit den Genossen der CLU auf!

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