Eiserne Körper, Rote Klasse
Liebe Leser, es folgt ein Artikel des Genossen Kalonji Nsala:
Das Elend auf der Straße
Wir in Europa müssen uns einer bitteren Realität stellen: Die grassierende Trägheit und der körperliche Verfall in unseren Reihen sind kein persönliches Versagen, sondern das Resultat einer systematischen, kapitalistischen Sabotage an der Arbeiterklasse!
Zu viele Genossen und Arbeiter werden heute schon beim Demonstrieren oder beim Treppensteigen müde. Der Klassenkampf ist kein Debattierclub. Er ist ein existenzieller, gewaltsamer Kampf zwischen zwei Klassen, die erbittert gegeneinander um die Vorherrschaft kämpfen.
Wir müssen uns unbedingt bewusst werden, dass die liberale Identitätspolitik hier bereits gravierenden Schaden angerichtet hat. Mit ihrer Propaganda hat sie Arbeitern – besonders jungen Männern – eingeredet, dass das körperliche Fit- und Wehrhafthalten ein Ausdruck von „toxischer Maskulinität“ sei.
Die Ruhigstellung der Klasse
Das Kapital – die Banker, Großgrundbesitzer, Konzernbonzen und Immobilienhaie – will uns jegliches Klassenbewusstsein rauben. Ihr Werkzeug dafür ist eine gigantische Ablenkungs- und Vergiftungsmaschinerie. Die Fast-Food-Industrie von McDonald’s bis Burger King füttert uns mit billigem, minderwertigem Essen ab, das uns in einem verfallenen Körper dahinvegetieren lässt. Dazu kommen Alkohol, Drogen und der Massenkonsum von Social Media. Die Logik des Systems ist simpel: Ein energieloser, passiver Werktätiger ist vollkommen ungefährlich. Er ist nur noch ein willenloses Konsumopfer.
Um uns dauerhaft am Aufstehen zu hindern, wirft uns das System das moderne Prinzip von „Brot und Spiele“ vor die Füße. Durch spektakuläre Sport-Events wie die Bundesliga oder die Champions League werden die Arbeiter systematisch ruhiggestellt und eingelullt. Während die herrschende Klasse diese gigantischen Shows inszeniert, nutzt sie die Ablenkung eiskalt aus: Im Hintergrund werden deine Renten gekürzt, das Renteneintrittsalter wird massiv angehoben und politische Angriffe auf die Arbeiterklasse werden durchgewinkt. Doch der Arbeiter, gefangen im Vollrausch von Alkohol, billigem Fast Food und Vereinspatriotismus, starrt nur gebannt auf den Bildschirm und merkt nicht einmal, wie er ausgeraubt wird.
Ein Werktätiger, der so seine Lebensenergie verloren hat, schiebt sich nach der Schicht nur noch industriell verarbeiteten Müll hinein. Danach bleibt er stundenlang am Handy oder Tablet in den sozialen Medien hängen, um am nächsten Morgen vollkommen kraftlos und unkonzentriert wieder zur Arbeit zu kriechen. In der Pause wird der Körper dann direkt wieder mit dem nächsten Fast Food und dem nächsten Social-Media-Feed betäubt. Die Herrschenden reiben sich die Hände: Dieser Arbeiter ist viel zu träge, um die Ketten zu bemerken, die er trägt.
Wenn dann von oben Kurzarbeit, unbezahlte Überstunden oder Massenentlassungen regnen, zeigt sich die verheerende Wirkung dieser Sabotage. Die Arbeiter sind schlicht zu schwach und ausgelaugt, um sich zu organisieren, erfolgreiche Streiks zu führen oder aktive gewerkschaftliche Arbeit zu leisten. Ihnen fehlt nach Feierabend schlichtweg die physische und mentale Kraft, um sich in die Schriften von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Mao einzulesen. Doch genau dieses theoretische Fundament ist die Waffe, die der Arbeiter braucht, um den Kampf gegen seine Ausbeutung zu organisieren – beim Streik im Betrieb und beim politischen Klassenkampf auf der Straße.
Bürgerlicher Fitness-Wahn vs. Sozialistische Körperkultur
Das Kapital verdient an jeder Alternative. Selbst wenn es einem Werktätigen gelingt, dem Sumpf aus Fast Food und dem gesellschaftlichen Opium der Massensport-Events zu entkommen, wartet bereits die nächste Falle: die milliardenschwere Fitness- und Proteinpulver-Industrie. Hier wird der Arbeiter dazu angetrieben, sich rein individualistisch selbst zu optimieren. Sport wird zum reinen Selbstzweck oder wird aus niederen Beweggründen betrieben – sei es, um das andere Geschlecht zu beeindrucken, oder um das eigene Ego zu füttern. Vorangetrieben wird dieser Irrsinn von Social-Media-Influencern, die mit Millionen von Abonnenten ihre Fitnessprogramme und Bücher verkaufen. Diese vermeintlich „freien“ Vorbilder haben sich vollkommen der Aufmerksamkeitsökonomie der sozialen Netzwerke unterworfen. Ihr eigener Körper ist ihr Kapital geworden, das sie für Klicks und Werbedeals prostituieren. Sie sind auf eine andere, subtilere Weise zu willenlosen Opfern des Konsumwahns geworden.
Gleichzeitig greift hier die perfide Logik der sogenannten „Hustle Culture“. Die Jagd nach dem schnellen Geld und teuren Autos geht Hand in Hand mit der körperlichen Selbstoptimierung. Doch diese Arbeiter laufen blind in ihren eigenen Untergang: Sie stählen ihren Körper nur, um am nächsten Tag noch effektiver für den Profit des Kapitals zu schuften. Sie optimieren sich selbst, um sich noch besser ausbeuten zu lassen und den Mehrwert für den Chef zu maximieren.
Wir als Marxisten-Leninisten erteilen diesem bürgerlichen Fitness-Wahn eine klare Absage. Wir trainieren nicht, um auf digitalen Plattformen Ruhm zu ernten, um beim anderen Geschlecht gut anzukommen oder damit sich der Chef den zweiten Porsche finanzieren kann. Unser Training ist eine revolutionäre Pflicht gegenüber dem Kollektiv der Arbeiterklasse! Wir leben und kämpfen für unsere Befreiung – und diese Befreiung funktioniert nur mit eiserner, militärischer Disziplin. Wer nicht einmal die Disziplin aufbringt, einmal bis dreimal die Woche den eigenen Körper zu trainieren, der wird erst recht nicht die Disziplin aufbringen, eine schlagkräftige, revolutionäre Organisation aufzubauen. Denn wir wissen: Der Klassenkampf ist kein Debattierclub. Er ist blutig, unversöhnlich und gewaltsam. Er fordert von uns maximale Wehrhaftigkeit und Leistungsfähigkeit – bei den Streiks in den Betrieben, im harten politischen Kampf auf den Straßen und bei der Verteidigung gegen faschistische Horden aus dem In- und Ausland, die unsere Freiheit bedrohen.
Das Gift des Liberalismus und unser historisches Vorbild
Um die Arbeiterklasse wehrlos zu machen, nutzt die herrschende Klasse heute die liberale Identitätspolitik. Mit pseudowissenschaftlicher Propaganda wird Arbeitern – besonders jungen Männern – eingeredet, dass körperliche Disziplin, Kraft und Wehrhaftigkeit Ausdruck von „toxischer Maskulinität“ seien. Das ist ein gezielter Entwaffnungstrick des Liberalismus. Wer Stärke als Sünde framet, will eine verweichlichte Bewegung, die beim ersten Windhauch einknickt. Dabei ist Wehrhaftigkeit keine Frage des Geschlechts: Auch unsere Genossinnen müssen fit für die Straße sein.
Das historische Fundament (Vergessene Praxis)
Dass körperliche Ertüchtigung eine revolutionäre Notwendigkeit ist, zeigt uns ein Blick in die eigene Geschichte. In den 1920er Jahren erkannten die Genossen, dass sie sich vom bürgerlichen Sportbetrieb radikal emanzipieren mussten. Sie organisierten sich in der Roten Sportinternationale und gründeten eigene Box-, Kampf- und Turnvereine. Hier ging es nicht um Pokale oder Medaillen des Systems, sondern darum, vollkommen unabhängig vom Bürgertum zu werden. In diesen roten Sportriegen wurde die physische und psychische Abwehrbereitschaft der Klasse geschmiedet, um dem Terror von Staat und Faschismus auf der Straße geschlossen entgegenzutreten.
Nach diesem Vorbild wurde später in der UdSSR und der DDR die sozialistische Körperkultur fest verankert. Sport war dort keine Ware für den Profit von Konzernen, sondern eine gesellschaftliche Pflicht zur systematischen Förderung der Volksgesundheit. Es ging um die Erziehung des allseitig entwickelten Menschen. Das sowjetische Sportabzeichen trug nicht ohne Grund den Namen „Bereit zur Arbeit und zur Verteidigung“. Die Geschichte beweist uns: Ein disziplinierter, ausdauernder Körper ist das unverzichtbare Fundament einer wehrhaften Arbeiterklasse.
Der konkrete Kampfauftrag: Organisiert die Wehrhaftigkeit!
Es gibt ab heute keine Ausreden mehr. Jeder Tag, den wir lethargisch auf der Couch verbringen, ist ein gewonnener Tag für das Kapital. Der erste Schritt zur Wehrhaftigkeit beginnt nicht am nächsten Ersten des Monats, nicht nach der nächsten Tarifrunde, sondern genau jetzt. Wir müssen aufhören, die eigene Bequemlichkeit mit dem harten Arbeitsalltag zu entschuldigen. Ja, die Schicht schlaucht, aber das System nutzt diese Erschöpfung eiskalt aus, um uns wehrlos zu machen!
Wir richten daher einen klaren, unmissverständlichen Aufruf an alle bewussten Werktätigen: Organisiert euch und gründet rote Sportgruppen! Bildet in euren Vierteln, euren Gewerkschaften und euren Betrieben eigene Strukturen der körperlichen Ertüchtigung. Trefft euch zu gemeinsamen, unerbittlichen Lauftreffs im Park, nutzt die kostenlosen Calisthenics-Anlagen eurer Städte und gründet eigene Kampfsportgruppen, um die Grundlagen des Boxens und Ringens zu erlernen. Wir müssen den öffentlichen Raum besetzen und uns die Orte der Solidarität Stück für Stück zurückholen. Das gemeinsame Training bricht die kapitalistische Isolation, schweißt uns zusammen und formt aus vereinzelten Individuen ein unzertrennliches, schlagkräftiges Kollektiv, das im Ernstfall wie ein einziger Mann zusammensteht!
Hört endlich auf, Sport als einen bürgerlichen Luxus, als Wellness-Quatsch oder als Lifestyle-Trend für Gutverdiener zu betrachten. Körperliche Fitness ist unter den Bedingungen der kapitalistischen Ausbeutung und der herannahenden faschistischen Reaktion kein nettes Hobby – sie ist eine fundamentale, revolutionäre Pflicht gegenüber deiner eigenen Klasse! Ein revolutionärer Arbeiter darf für die Schergen des Systems und die Schlägertrupps der Reaktion kein leichtes Opfer sein. Er muss physisch und psychisch eine unbezwingbare Festung werden.
Wenn der Tag der Abrechnung mit den Ausbeutern kommt, wird kein isolierter Straßenkampf und kein kopfloser Krawall dieses System stürzen. Die Muskelkraft des einzelnen Arbeiters bleibt wirkungslos, wenn sie verpufft wie ein einzelner Funke. Sie entfaltet ihre vernichtende, revolutionäre Kraft erst im eisernen, unzerbrechlichen Kollektiv!
Wahre Wehrfähigkeit bedeutet: Die eiserne Faust des Arbeiters muss geführt werden vom wissenschaftlichen Verstand der Partei neuen Typs. Sie muss verankert sein in der lückenlosen Organisierung der Klasse direkt an den Maschinen, in den Produktionsstätten, Gewerkschaften und Betrieben. Nur ein physisch gestählter und mental disziplinierter Kader bricht nicht ein, wenn der Druck steigt. Nur so führen wir die Revolution nicht als Abenteuer, sondern als geplante Operation: Um die Fabriken zu besetzen, die Bosse zu verjagen, die Produktion in die eigenen Hände zu nehmen und die neu erkämpfte Macht des Proletariats gegen jeden Gegenangriff der Reaktion unerbittlich zu verteidigen!
Das Heim-Programm (Ohne Geräte zu Hause)
(Dein Einzeltraining vor und nach der Schicht, um die Schlagkraft des Kollektivs zu sichern)
Die Liegestütze (Für Brust, Schultern und Trizeps)
So wird’s gemacht: Geh auf die Knie oder Zehenspitzen, setz die Hände etwas weiter als schulterbreit auf den Boden. Senke deinen Körper ab, bis die Brust fast den Boden berührt, und drück dich wieder hoch. Halte den Bauch dabei fest angespannt – kein Hohlkreuz!
Für Einsteiger: Wenn es am Boden zu schwer ist, stelle deine Hände erhöht auf die Bettkante, die Couch oder gegen die Wand. Je steiler du stehst, desto leichter wird es.
Nutzen: Verleiht dir die nötige Stoß- und Druckkraft, um im dichten Demogedränge stabil standzuhalten.
Die Kniebeuge (Für Beine und den unteren Rücken)
So wird’s gemacht: Stell deine Füße schulterbreit auf, die Fußspitzen zeigen leicht nach außen. Schiebe den Hintern nach hinten unten, als würdest du dich auf einen tiefen Stuhl setzen. Geh so tief, bis die Oberschenkel mindestens parallel zum Boden sind. Halte den Rücken absolut gerade und drück dich über die Fersen wieder hoch.
Für Einsteiger: Setz dich bei jeder Wiederholung kontrolliert auf einen Stuhl und steh wieder auf, ohne dich mit den Händen abzustützen.
Nutzen: Das Fundament deiner Standfestigkeit. Wer keine Beinkraft hat, wird auf der Straße sofort umgeworfen. Schützt zudem vor Knieschmerzen durch langes Stehen bei der Arbeit.
Die Planke / Unterarmstütz (Für die gesamte Rumpfmuskulatur)
So wird’s gemacht: Lege dich auf den Bauch und stütze dich auf deine Unterarme und Zehenspitzen. Dein Körper muss eine absolut gerade Linie bilden – wie ein Brett. Zieh den Bauchnabel ein,spanne den Hintern an und halte diese Position so lange wie möglich. Hier gibt es keine Wiederholungen, sondern du stoppst die Zeit (z.B. 3-mal 30 Sekunden halten).
Nutzen: Das beste Mittel gegen chronische Rückenschmerzen vom täglichen Schuften. Hält deinen Körper kompakt und stabil unter Druck.
Das Outdoor-Programm (Auf dem Spielplatz oder im Park)
Klimmzüge (Oberer Rücken und Bizeps)
Die Ausführung duldet keine Nachlässigkeit: Greife eine stabile Stange etwas weiter als schulterbreit im Untergriff, sodass die Handflächen zu dir zeigen. Zieh deinen Körper rein aus der Kraft deines Rückens kontrolliert nach oben, bis das Kinn frei über der Stange steht, und lass dich ebenso diszipliniert wieder herab, ohne dich einfach fallen zu lassen.
Nach dem Sturz der Ausbeuterordnung verwandelt sich diese im Training geschmiedete Kraft direkt in produktive Energie zur Steigerung der Arbeitsproduktivität beim Aufbau unserer eigenen Industrie sowie in eiserne Wehrfähigkeit zur Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes in den Reihen der regulären Streitkräfte.
Der Intervalllauf (Für die Ausdauer)
So wird’s gemacht: Geh in den Park. Lauf 10 – 30min ruhiges gleichmäßiges Joggen. Wenn das zu leicht wird nach einer Zeit. Intervalltraining: Laufe dich 5 Minuten locker warm. Dann sprintest du 30 Sekunden lang mit maximaler Geschwindigkeit (als müsstest du rennen, um dein Leben zu retten). Danach gehst du 1 Minute lang locker, um zu verschnaufen. Wiederhole diesen Wechsel aus Sprint und Gehen insgesamt 6 bis 8 Mal.
Nutzen: Reine Überlebensversicherung. Wer keine explosive Ausdauer hat, macht auf einer eskalierenden Demonstration nach zwei Minuten schlapp.
Die Kampfdisziplinen im Verein (Ergänzend 1–2x die Woche)
Wenn du es zeitlich und energetisch schaffst, melde dich in einem echten, bodenständigen Sportverein an. 1 bis 2 Besuche pro Woche im Training reichen hier völlig aus. Geh dort nicht hin, um den dicken Max zu markieren, sondern um zu lernen:
Boxen / Kickboxen: Hier lernst du die richtige Beinarbeit, saubere Schlagkombinationen und die Deckung. Das Training dient nicht dem bürgerlichen Abbau von Frust, sondern der Entwicklung eiserner Fäuste, um jeden Streik im Betrieb gegen die Schergen des Kapitals zu verteidigen. Die Erfahrung im Ring gibt dir die nötige Härte, um unter der Führung der Partei neuen Typs diszipliniert gegen faschistische Horden standzuhalten.
Ringen / Grappling (Bodenkampf): Hier lernst du keine Schläge, sondern Hebel, Würfe und Haltegriffe. Da es auf Demonstrationen meistens nicht wie im Boxring zugeht, sondern gezogen, geschubst und festgehalten wird, ist das Ringen eine unschätzbare Waffe. Du erfährst, wie du dein Körpergewicht schwer machst, deine Standfestigkeit behältst und dich blitzschnell aus Griffen von Polizei oder Faschisten befreit.
Calisthenics (Eigengewichtstraining): Das intensive Training an Barren und Reckstangen im Park. Hier lernst du fortgeschrittene Übungen wie Beinheben an der Stange oder Dips. Es fördert deine relative Kraft (Kraft im Verhältnis zum eigenen Körpergewicht) und macht deine Gelenke extrem widerstandsfähig. Im aktiven Protest sichert dir das maximale Mobilität.
Dein Einstieg: Kein Druck, sondern eiserne Kontinuität
Hab keine Angst vor Überforderung: Niemand erwartet, dass du dein Leben von heute auf morgen radikal umkrempelst. Wer nach einer harten Schicht direkt versucht, fünfmal die Woche zu trainieren, brennt sofort aus. Uns geht es nicht um bürgerlichen Perfektionismus, sondern um eiserne Kontinuität im Rahmen deiner Möglichkeiten. Für den Anfang ist ein einziges Training pro Woche vollkommen ausreichend. Ganz egal, ob du eine halbe Stunde zu Hause trainierst, in den Park gehst oder einmal beim Boxen oder Ringen aufschlägst – Hauptsache, du fängst an. Je nach deinen Kapazitäten kannst du klein starten und das Pensum später flexibel an deine Freizeit und deine Schichten anpassen. Das ideale Ziel für jeden Werktätigen bleibt ein zweifaches Training pro Woche: Einmal flexibel drinnen oder draußen und einmal für die Praxis im Verein. Alles darüber hinaus ist perfekt, aber kein Muss für den Start. Lass dich nicht von Ausreden lähmen, sondern setze dir diesen einen festen Tag in der Woche. Jeder Schritt heraus aus der Trägheit ist ein aktiver Schlag gegen das System, das uns schwach sehen will.