Vorrede zum Artikel „´Sozialismus in den Farben der DDR´ – Über den Revisionismus Erich Honeckers“

Wir veröffentlichen hier die Erklärung  unseres Genossen die als Vorrede zu seinem Artikel bzgl. des Revisionismus zu Zeiten Genossen Honeckers gelesen werden sollte: Da es offenbar zu einigen Missverständnissen gekommen ist betreffend der Intention meines Artikels über den Revisionismus der Honecker-Ära, möchte ich als Autor noch ein paar Worte dazu verlieren. „Ohne Kritik kann jede Organisation […] mit Fäulniskeimen infiziert werden.“ – A. A. Shdanow („Referat über die Zeitschriften ´Swesda´ und ´Leningrad´“ [1946] In: A. Shdanow „Über Kunst und Wissenschaft“,

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Zum 125. Geburtstag Walter Ulbrichts – Sein Denken und Handeln

Dieser Artikel ist ein Abriss des politischen Leben des Genossen Walter Ulbricht anlässlich seines 125. Geburtstages am 30. Juni 2018. Er soll dem werten Leser einen Überblick über die Tätigkeit und des Schaffens Ulbrichts vermitteln und auch dessen aktuelle Bedeutung näher bringen. Das Ende des Artikels mag etwas kultig erscheinen, ist jedoch eine Anlehnung an die Darstellung seiner Person zu Lebzeiten. Angemerkt sei nur, dass dieser Artikel KEINE allumfassende Abwägung und Analyse der Tätigkeit Walter Ulbrichts ist, sondern sei als

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Über den Revisionismus der Honecker-Ära

Dieser Artikel behandelt das Thema des Revisionismus während der Honecker-Ära. Es handelt sich dabei um eine chronologische Darlegung der Entwicklung des Revisionismus Erich Honeckers mit Fokus auf die Jahre 1971 bis 1989/90, also den Zeitraum vom VIII. Parteitag der SED im Juni 1971 bis zum (geplanten) XII. Parteitag der SED im Mai 1990, welcher nicht mehr stattfand. Der Artikel kann hier als PDF herunter geladen werden. „Sozialismus in den Farben der DDR“ – Über den Revisionismus Erich Honeckers Diesem Thema

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Maskerade in Potsdam oder: DDR-Kunst im Besserwessi-Blick

erschienen am 23.März 2018 via KenFM Ein Kommentar von Klaus Hartmann. Wenn sonst nix los ist, beschäftigen wir uns mit Kultur. Der Jammer über Putins glänzenden Sieg legt sich allmählich, die Briten beschäftigen sich weiter mit dem Verwischen ihrer Giftgasspuren, Assad ist böse wie immer oder noch böser und in Berlin wird weiter gemerkelt wie bisher. Die Medien käuen es zwar täglich wieder, aber das Recyceln von Mist mag zwar als nachhaltig gelten, Mist bleibt es doch. So blicken wir zurück

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Zum Tag der Trauer

übernommen von Dagmar Henns Blog “Das kalte Herz” „Daß ein solcher Staat notwendig nicht einer ist sondern zwei; den einen bilden die Armen, den andern die Reichen, welche beide immer jedoch sich gegenseitig auflauernd zusammenwohnen.“ Platon, Der Staat Heute werden wieder an vielen Orten Jubelfeiern inszeniert und hehre Reden zum Nationalfeiertag geschwungen. Aber es ist kein Feiertag, es ist ein Tag der Trauer. Die Geschichte eines jeden Landes ist in Wirklichkeit die Geschichte zweier Länder, zwei Geschichten, und die Siege

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