KPD Verbot!? Die KPD lebt …

Die KPD wurde 1919 von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gegründet, von Ernst Thälmann groß gemacht und von Walter Ulbricht und Wilhelm Pieck in die Arbeitereinheitspartei SED getragen. Im westlichen Teil Deutschlands wurde die KPD 1956 verboten. Die Gründung der DKP verursachte eine tiefgehende Spaltung in der revolutionären deutschen Arbeiterklasse, die noch überwunden werden muss … Mit der Konterrevolution in der DDR wurde die KPD 1990 noch auf dem Boden der DDR von den verbliebenen Kadern der Arbeiterklasse wiedergegründet. Die

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STREIK! WAS SONST?!

übernommen von einem Flyer von Arbeit-Zukunft Gegen die massiven Angriffe auf unser Streikrecht! Jetzt erst recht: STREIK! WAS SONST?! Die ersten 24-Stunden-Streiks laufen! Wir begrüßen das und sind voll solidarisch! Schon an den Warnstreiks nahmen hunderttausende Metallerinnen und Metaller teil! Wir begrüßen diese Kampfstimmung! Der Kapitalistenverband Gesamtmetall aber greift jetzt massiv unser Streikrecht an! Sie nutzen den lächerlichen Vorwand, Lohnausgleich für eine auf 28 Stunden verkürzte Arbeitszeit dürfe es nicht geben, weil er nicht nur ungerecht sei, sondern sogar illegal!

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Zum Tag der Trauer

übernommen von Dagmar Henns Blog “Das kalte Herz” „Daß ein solcher Staat notwendig nicht einer ist sondern zwei; den einen bilden die Armen, den andern die Reichen, welche beide immer jedoch sich gegenseitig auflauernd zusammenwohnen.“ Platon, Der Staat Heute werden wieder an vielen Orten Jubelfeiern inszeniert und hehre Reden zum Nationalfeiertag geschwungen. Aber es ist kein Feiertag, es ist ein Tag der Trauer. Die Geschichte eines jeden Landes ist in Wirklichkeit die Geschichte zweier Länder, zwei Geschichten, und die Siege

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Party? – Ohne mich!

Der Freitag-Artikel “Das Ende der Party” (in 31/2017; https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-ende-der-party) veranlasste Dagmar Henn zu nachfolgendem Kommentar: Ich bin es leid, immer wieder in ein großes völkisches Gesamtpaket gesteckt zu werden. Wie hier: “Viele Menschen in Afrika wollen aber nicht länger dabei zusehen, wie wir im Norden auf ihre Kosten Partys schmeißen. Viele wollen ihre qua Geburt ererbte Zweitklassigkeit nicht länger akzeptieren. Sie wollen mitfeiern.” Toll. Ich feiere aber nicht. Ich gehöre zu jenen unteren 60% der Bevölkerung, die kein Vermögen besitzen,

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